Für Gastronomie & Cafés

Digitale Menüboards, die mehr verkaufen

Cloud-Menüboards für Restaurants, Cafés, Bars und Quick-Service. Preisänderungen, Tageszeit-Wechsel und fotogetriebene Specials auf jeden Bildschirm — aus einem Dashboard, kostenlos zum Start.

Digitales Menüboard über einer Café-Theke
Das Problem mit gedruckten Menüs

Gedruckte Menütafeln kosten dich jede Woche Geld

Nachdrucken bei jeder Preisänderung, jedem Tageszeit-Wechsel und jeder Saison-Variante ist langsam, teuer und fehleranfällig.

Preisänderungen dauern Tage

Neue Lieferantenpreise heißen Re-Design, Druck und Kreide neu schreiben — in jedem Standort. Bis die neuen Boards kommen, ist die Marge weg.

Frühstück, Mittag und Abend brauchen alle ein eigenes Menü

Eine gedruckte Tafel kann immer nur eins zeigen. Gäste starren um 8 Uhr auf die Spätkarte und übersehen den Mittagsdeal, der gerade läuft.

Fotos verkaufen Essen — Kreide nicht

Studien zeigen klar: Foodfotografie auf dem Bildschirm hebt den Add-on-Verkauf. Kreidetafel und laminierte Karte kommen gegen ein 50-Zoll-Display mit echten Produktshots nicht an.

Was du bekommst

Alles, was ein modernes Menüboard braucht

Speziell für Gastronomie gebaut, aber flexibel genug für jeden Food-Service-Bildschirm.

Tageszeit & Zeitsteuerung
Frühstück um 6, Mittag um 11, Abend um 17 — das Board wechselt von selbst, jeden Tag, in jedem Standort.
Foto- und Video-Kacheln
Plated-Shots und kurze Clips auf die Canvas ziehen. Läuft flüssig auf jedem Bildschirm.
Multi-Screen-Layouts
Drei-Screen-Menüwände, Zwei-Zonen-Theken, Drive-Thru-Spalten — einmal designen, überall ausspielen.
Brand-Templates
Schriften, Farben und Logos sperren, damit jeder Standort markenkonform bleibt — ohne Manager:innen ein Design-Tool zu geben.
Live-Widgets
Wetter, Uhrzeit, Social-Posts und News neben dem Menü — Kontext, der die Augen am Bildschirm hält.
Kostenlos starten
Ein Board, werbefinanziert, für immer kostenlos. Upgrade auf 8 €/Bildschirm/Monat, wenn du Werbung weghaben und Schedules nutzen willst.
Wie Betreiber es einsetzen

Drei Menüboard-Muster, die wir am häufigsten sehen

Gleiche Software, sehr unterschiedliche Räume.

QSR-Menüwand mit drei Screens

QSR-Menüwand mit drei Screens

Eine Theken-Linie aus drei 55-Zoll-Hochformat-Screens, eine Canvas. Tageszeit-Wechsel um 10:30 Uhr stellt die ganze Wand in einer Sekunde von Frühstück auf Mittag.

Café-Specials- und Getränkeboard

Café-Specials- und Getränkeboard

Ein einzelnes Board hinter der Espressomaschine zeigt im Loop die handfotografierte Getränkekarte, das Gebäck des Tages und das WLAN-Passwort — kein Laminiergerät nötig.

Specials-Display in der gehobenen Küche

Specials-Display in der gehobenen Küche

Ein dezenter vertikaler Screen am Empfang zeigt das heutige Tasting-Menü mit einem ruhigen Ambient-Video. Der Küchenchef ändert es im Hintergrund — ohne Designer.

Gebaut für die Leute, die die Arbeit machen

Wer auch immer das Menü pflegt — für die ist es da

Kein Designer, kein IT-Ticket, keine Nachtschicht.

Selbstständige Café-Inhaberin

Du änderst den Kuchen des Tages und den Latte-Preis vom Handy aus, zwischen zwei Bestellungen, in 30 Sekunden.

Operations-Manager einer Kette

Du schiebst um 4 Uhr morgens ein Konzern-Menü-Update auf 80 Standorte aus — mit Brand-Templates, damit kein Franchisee das Design brechen kann.

Marketing-Direktor:in

Du planst ein Valentinstags-Special für zwei Wochen über alle Restaurants und lässt es Sonntag um Mitternacht automatisch ablaufen.

FAQ

Häufige Fragen

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Kostenloser Tarif
Keine Kreditkarte nötig
Funktioniert mit jedem Gerät